Trap-ish (Mix)

Heute habe ich zum ersten Mal seit Jahren wieder einen Mix veröffentlicht. Und natürlich musste ich mich neu erfinden und habe in der Tat relativ viele Trap-Songs ineinander gemischt. Keine Angst, die meisten habe ich auch auf Platte, und ich nutze immer noch keine Serato. Aber ich habe auch auf Scratches bewusst verzichtet, weil es nicht gut gepasst hätte. Die Tracks stammen aus den letzten Jahren, in denen ich mich vermehrt mit Trap beschäftigt habe und einiges davon auch wirklich gerne höre. Aber natürlich ist es am Ende auch kein Standard-Mix geworden, sondern zum Teil obskur wie das Leben – und wie ich.

Newsletter 01/2018

Psychogramm – Jubiläumsaktion

Wie jedes Jahr wird auch 2017 in die Geschichte eingehen, denke ich. Glaubt man dem Mob, dann war früher alles besser, zumindest war für viele 10 Jahre früher alles noch in Ordnung, weniger Despoten, weniger Leid, weniger Internet, was auch immer. Was viele vielleicht nicht wissen ist, dass 2007 das wahrscheinlich ehrlichste deutsche Rap-Album überhaupt erschienen ist, mein Psychogramm. Das behaupte ich zumindest und erkläre hiermit eine Verlosungsaktion. Wer am schnellsten die folgende Aufgabe lösen kann, bekommt eine frische und verschweißte Psychogramm-CD.

Frage:
In welchen Städten wurde Psychogramm maßgeblich aufgenommen?

Antwort:
A) Zürich und Frankfurt
B) München und Wien
C) Mumbai und New York

Schickt Eure Antworten bitte an contact[ät]misantropolis.de.

Jaycop – Kotzen (Video)

Der Kollege Jaycob hat einen Beat von mir für sein Album „Die Strategie der Schnecke“ verwendet und den Song „Kotzen“ mit einem Video ausgestattet:

Newsletter 10/2017

Der Schöne und der Beat

Ja, es gibt mich noch. Also nicht nur den Typ hinter dem Misanthrop, der viel arbeitet, Familie hat und so, sondern auch den Misanthrop, der schreibt und rappt über das, was er gut findet und was ihn ärgert (und das ist zur Zeit landes- und weltpolitisch betrachtet nicht wenig). Und ich kann es beweisen, denn mit meinem Freund azabeats (bekannterweise formieren wir unter dem Bandnamen „Pay No Attention“) habe ich hiermit heute zu unserer großen Freude ein neues Album veröffentlicht!

Es heißt „Der Schöne und der Beat“, und wir sind mehr als zufrieden mit allen zehn Tracks.

Sämtliche Beats sind von Akalamala / azabeats, alle Raps und Cuts sind von mir (bis auf wundervolle Scratches auf „Unbeschrieben“, die von Du sind), Tina Vitale hat auf „Ein einfaches Leben“ Vocals beigesteuert, Gloria hat beim Artwork geholfen, Dominic Kolb hat gemastert. Alles wunderbar herrlich fantastisch.

Weil wir so nett sind, ist der Download gratis. Also haut bitte rein und verteilt den Link, das wäre eine Win-Win-Situation für alle. Also für die ganze Welt wahrscheinlich.

Hier geht’s zum Download.

Newsletter 07/2017

Pay No Attention – Relativitätstheorie

Ich war mal wieder ein paar Tage in Indien, genauer gesagt in Mumbai, noch genauer gesagt im Stadtteil Borivali. Der Besuch dieses Mal war mit Events aller Art vollgepackt, aber ein paar Stunden konnte ich am Ende erübrigen, in denen ich ein paar Bilder das ein Do it yourself-Video zu „Relativtätstheorie“ eingefangen habe. Das Video ist wahrscheinlich nicht eines der spektakulärsten (und schärfsten), aber es trägt hoffentlich ein bisschen zur Verbreitung des Songs bei. Es ist wohl einer meiner Lieblingsbeats von aza.

Newsletter 12/2016

Pay No Attention – Ein einfaches Leben

azabeats und ich haben einen Bandnamen gefunden und unser mittlerweile drittes gemeinsames Video entsprechend überschrieben. Der Song „Ein einfaches Leben“ beschäftigt sich mit den Gedanken, die ich mir nach meinem Erdbebenerlebnis kurz gemacht habe und der Frage, ob und wie man sein Leben ändern kann oder sollte.