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In den Charts

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass sich auch nur ein kleiner musikalischer Beitrag von mir jemals in den Charts wiederfinden würde. DJ Ergün hat es möglich gemacht und das uralte „Insanlar“ in seinen Charts erwähnt.

DJ Ergün

Hier zur Erinnerung das Video von damals:

Sondernewsletter zu Nathans Weise

Nathans Weise

Das erste Video für die gemeinsame EP mit azabeats ist heute erschienen! In „Nathans Weise“ geht es, wie der Name bereits sagt, um verschiedene Religionen bzw. Haltungen dazu. Das klingt trocken, ist aber gerade in diesen Tagen sehr aktuell und daher interessant. Und man kann dazu mit dem Kopf nicken.

Kontrolle ohne Grenzen

S.E.T.I. - Andere Planeten ... Andere Styles

Nach fast einem Lichtjahrzehnt bringen meine Kumpels von S.E.T.I. endlich ihr Album „Andere Planeten … Andere Styles“ heraus. Streng limitiert auf 169 12inches (und Bandcamp-Download) wie sich das für ein Projekt dieser Coleur gehört. Denn die Kernthemen des Konzeptalbums sind auf den Punkt gebracht, intelligentes Leben im Weltraum und Rap.

Witzigerweise ist auch eine Produktion bzw. ein Beat von mir drauf, den ich schon längst zu den Akten gelegt habe. Er ist sicher älter als acht Jahre, und ich würde das sicher so nicht mehr machen, aber interessant ist er auf jeden Fall:

Guerilla Live Version von „Ohne Lächeln“

Wie heute im neuen postrap-Newsletter angekündigt, sind azabeats und ich neulich im Sunny Red aufgetreten, und das wurde fast heimlich mit guter Kamera und schlechtem Mikrofon festgehalten. Und auf Youtube gestellt:

postrap beim Zündfunk

Manuel Kronenberg vom Zündfunk hat sich die Zeit genommen und unser postrap-Kollektiv in einer Sendung beim Zündfunk vorgestellt. Ich glaube trotz einiger Versprecher und Hintergrundgeräusche beim Interview ist es recht gut geworden:

Das Postrap-Kollektiv

Newsletter: Zwischenstatus

Zurück in die Zukunft

Bevor andere Bands auf die Idee gekommen sind, Tracks und Alben unter dem Namen „Zurück in die Zukunft“ aufzunehmen, war ich da. Denn ich veröffentlichte einen Song dieses Namens auf der nun bereits 10 Jahre alten „Aphorismen“. Man hört höchstwahrscheinlich die Einflüsse von Größen wie Antipop Consortium, DJ Vadim und anderen, aber das geht in Ordnung, denke ich. Ich mag die seltsamen Soundeffekte wie Gähnen und Wassertropfen sowie die bildgewaltige und assoziative Sprache immer noch gern.

Support Your Local Rap Act

monacof_1

Den Mundart-Rapper Monaco F aka Da Fränz kenne ich schon länger. Mit seiner ehemalige Gruppe Doppel D hatte ich bereits Ende der Neunziger Berührungspunkte, und mit DAS FEST haben wir vor ein paar Jahren einer ihrer Songs geremixed.

Nun wandelt er auf Solopfaden und hat heute seine Free-Download EP „1“ veröffentlicht. Man kann ein paar Cuts und Raps von mir in dem Remix von „Der von Doppel D“ hören und mich in dem zugehörigen Selbsthilfe-Video sehen:

Video ist nicht verfügbar

Liebe, Leben, Tod und Musik

Mein Lied „Liebe, Leben, Tod und Musik“ ist ein gutes Stück älter als mein erstes Soloalbum „Aphorismen“, auf dem es als erstes in Form des freshen (Re)mixes von DJ Backdraft erschienen ist (die Originalversion von ca. 2001 wurde später auf dem Album mit dem ähnlichen Name „Aphrodismen“ veröffentlicht).

Im Endeffekt war der Song irgendwie auch ein Manifest, zumindest kann ich ihn mir nach so vielen Jahren immer noch anhören und die meisten Aussagen unterschreiben. Außerdem war er ein Teil meiner Emanzipation als One-Man-Band, da ich mich noch gut erinnere, ihn ein paar Mal als Teil meines Opener-Programms für meine damalige Band „Boarshill No. 1“ interpretiert zu haben.

Und zu guter Letzt ist er auch ein reimtechnisches Statement: Achtet einfach auf die Reimgruppen, es gibt insgesamt nur drei davon, eine pro Strophe.