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Archive for Allgemein

Unterstützung für Nepal

Erdbeben

Wie einige von Euch vielleicht wissen, war ich mal wieder auf Reisen, dieses Mal kurz in Indien und dann 10 Tage in Nepal. Diese 10 Tage hatten es in sich, vor allem auch weil sich kurz vor Heimflug das große Erdbeben ereignete, von dem momentan noch in den Medien gesprochen wird.

Ich habe meine Geschichte jetzt schon so oft erzählt und will mich nicht wiederholen. Auch ist sie nicht so richtig spektakulär, und um mich geht es auch nicht. Es geht vielmehr darum, dass es – im Übrigen auch ohne das Erdbeben – vielen Menschen in Nepal schlecht geht und wir uns bei postrap was überlegt haben.

Das ist im Endeffekt sehr einfach: Alles, was in der kommenden Woche im postrap-Shop eingenommen werden wird, spenden wir. Also geht in den Shop und kauft ein. Mehr Infos findet Ihr hier.

Für Tipps bezüglich des geeigneten Spendenempfangsvereins sind wir natürlich auch dankbar, wir haben uns noch nicht entschieden.

Danke.

P.S.: Die unscharfen Bilder sind im Übrigen von mir. Mehr habe ich nicht über’s Herz gebracht zu schießen.

In den Charts

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass sich auch nur ein kleiner musikalischer Beitrag von mir jemals in den Charts wiederfinden würde. DJ Ergün hat es möglich gemacht und das uralte „Insanlar“ in seinen Charts erwähnt.

DJ Ergün

Hier zur Erinnerung das Video von damals:

Celebrity Sights

Die letzten beiden Stationen auf der Kurzrundfahrt durch den Südwesten waren das vielbefilmte Monument Valley sowie der noch öfter fotografierte Grand Canyon. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, einmal leibhaftig dort gewesen zu sein.

München in der SZ

Die Süddeutsche schreibt über Münchner Rap, und Boarshill No. 1 sowie postrap werden erwähnt:

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/564072

Kritik Nummer 1628

Der Sonderling-Sampler, an dem ich mit „Elefantenjagd“ beteiligt bin, wurde im Webzine Elektrauma rezensiert.

Interessant finde ich, dass man die zur Hälfte mit Rap-Liedern gefüllte Compilation beinahe nur unter Vorbehalt bewertet hat, aber dann die Art und Weise des Rappens verbesserungswürdig findet. Zum Glück rappe ich auf „Elefantenjagd“ nicht, sondern trage nur im Spoken Word-Stil vor.

Zur Kritik