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Liebe. Leben. Und Tod. Das sind die Quellen, aus denen die Musik des Misanthrop entspringt: Rap in seiner ehrlichsten und schonungslosesten Form. Keine Pose, dafür Haltung. Kein selbstbezogener Größenwahn, dafür selbstironische Offenheit. Daraus entstehen Texte, die sehr klar und stark sind, in dem was sie sagen müssen. Gleichzeitig scheuen sie, mit dem was sie sagen wollen, keinen Augenblick lang die Poesie – und das im positivsten Sinne des Wortes.